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Tour de Volley - Restart

  • Kategorie: Uncategorised
  • Veröffentlicht: Montag, 02. Mai 2022 19:27
  • Geschrieben von Silke Jakobs

Nach langem Warten - es sind nämlich 6 Monate nach dem letzten Turnier im November vergangen - konnte endlich wieder die Tour de Volley mit 100 Kindern starten, eine Turnierserie für die jüngsten Volleyballerinnen.
 
Es sind insgesamt 22 Teams aus Lüdinghausen, Olfen, Datteln, Dülmen und Buldern an den Start gegangen und Union stellte mit 8 Teams die größte Gruppe. Die vielen SCU Teams wurden von den Spielerinnen der 3&4&5 Mannschaft hervorragend betreut und das Turnier ist reibungslos verlaufen. „Dank der Unterstützung von unseren Mädels aus den älteren Jahrgängen konnte ich mich komplett der Ausrichtung des Turniers widmen aber auch auf allen Feldern unsere jungen Girls bei den vielen Spielen beobachten, wie sie sich schlagen.“ - so Domanik. 
 

 
Am Ende siegte das Hotdog Team aus Dülmen knapp vor der heimischen Mannschaft - Volleyblitze und der grünen Spaghetti. 
 
Der nächste Termin der Tour de Volley ist schon am 21.5. in der Drei Burgen Arena.
 

Frauen 1: Abstieg in die Oberliga

  • Kategorie: Uncategorised
  • Veröffentlicht: Montag, 02. Mai 2022 19:18
  • Geschrieben von Silke Jakobs

Bericht aus der WN:
 

Union Lüdinghausen wird in der kommenden Saison in der Oberliga aufschlagen. Sechs Punkte hatte die Sechs von Trainer Suha Yaglioglu vor den letzten beiden Heimspielen gegen Wachtberg und Düsseldorf ins Visier genommen. Nach der ersten Partie war sie noch voll auf Kurs.

Oft Grund zum Jubeln hatten die Union-Spielerinnen in den ersten beiden Sätzen gegen Düsseldof – hier Louisa Kaiser (v.l.), Swenja Mumm, Sarah Domhöver, Frieda Zurhove, Felice-Lyn Lethaus und Lara-Marie Grössing. Dann aber forderte das Spiel vom Vortag seinen Tribut. Foto: Christian Besse

Die Volleyballerinnen von Union Lüdinghausen werden in der kommenden Saison in der Oberliga aufschlagen. Nur, wenn eine andere Regionalliga-Mannschaft sich aus dieser Klasse zurückziehen sollte, blieben die Schwarz-Roten unter Umständen viertklassig – aber danach sieht es im Moment nicht aus.

„Wir waren Regionalliga-tauglich“, meinte Unionist Dirk Havermeier nach der knappen 2:3-Niederlage von Union am Sonntagabend in heimischer Halle gegen den SC Düsseldorf (25:22, 25:21, 22:25, 12:25, 8:15). „Wir kommen wieder, da bin ich mir ganz sicher.“

Sechs Punkte hatte die Sechs von Trainer Suha Yaglioglu vor den letzten beiden Heimspielen am Samstag gegen den SV Wachtberg und tags darauf gegen die Gäste aus der Landeshauptstadt ins Visier genommen. Nach der ersten Partie war sie noch voll auf Kurs: Mit 3:1 (25:19, 25:23, 20:25, 25:23) besiegten die Schwarz-Roten den SVW. Nun mussten sie gegen Düsseldorf nachlegen, um im Fernduell mit dem TV Gladbeck ihre Chancen zu wahren.

Auch gegen den SC sah es lange gut aus, nach der 2:0-Satzführung konnten die Lüdinghauserinnen mit einer vollen Bank im Rücken noch träumen. Dann jedoch kam es im Spiel des Yaglioglu-Teams zu einem Bruch – und das alles andere als überraschend: Immerhin hatten die Spielerinnen zu diesem Zeitpunkt schon sechs teils sehr knappe und damit auch lange Sätze in ihren Knochen. Die Düsseldorferinnen hatten nach ihrem Spiel gegen Gladbeck zwei volle Tage pausieren können.

So lag Schwarz-Rot im dritten Satz schnell mit 1:3, 2:8 zurück. Eine Aufschlagserie von Swenja Mumm brachte sie ins Spiel zurück, doch am Ende brachte der SCD den Satz nach Hause. In Durchgang vier war für Union nichts zu holen, nun waren nur noch zwei Punkte in der Verlosung. Im Tiebreak lagen die Lüdinghauserinnen nach einer Sechs-Punkte-Aufschlagserie von Lara-Marie Grössing mit 8:6 vorne, dann holte Lüdinghausen keinen Punkt mehr.

„Hätten wir am Anfang der Saison den Kader der letzten Wochen gehabt, hätten wir die Klasse gehalten“, meinte Trainer Yaglioglu in Bezug auf die vielen Ausfälle durch Corona und Verletzungen in der ersten Saisonhälfte. „Ich habe so eine Saison noch nie erlebt.“

Union: Beuers, Braun, Domhöver, Eichendorff, Grössing, L. Kaiser, Lethaus, Mumm, Menke, Neve, Voges, Zurhove.

 

Frauen 1: Höhere Mathematik – Union Lüdinghausen muss Heimspiele gewinnen

  • Kategorie: Uncategorised
  • Veröffentlicht: Freitag, 29. April 2022 19:21
  • Geschrieben von Silke Jakobs

Bericht aus der WN 29.04.2022:

Für Union Lüdinghausen wird es eng, ohne fremde Hilfe ist die Sechs von Suha Yaglioglu nicht mehr zu retten. Aber sie kann in den Heimspielen gegen Wachtberg (Samstag) und Düsseldorf (Sonntag), jeweils um 16 Uhr, die eigenen Aufgaben erledigen. 

Schwören ihr Team auf die letzten Partien ein: Suha Yaglioglu und 08-Co-Trainer Oliver Freitag (l.). Foto: flo

Die Regionalliga-Volleyballerinnen des SC Union Lüdinghausen waren in den vergangenen Wochen fleißig. Sie haben versucht, die Annahme zu stabilisieren und die Aufschläge zu optimieren, um für die beiden letzten, alles entscheidenden Heimspiele am Samstag, 16 Uhr, gegen Wachtberg und tags darauf, gleiche Zeit, gegen Düsseldorf – jeweils in der Drei-Burgen-Arena – gerüstet zu sein. Rechnen habe ebenfalls auf dem Trainingsplan gestanden, wie 08-Coach mit einem leichten Schmunzeln anmerkt. Denn der Kampf um den Klassenerhalt ist fast schon: höhere Mathematik.

Während die drei ersten Plätze in der Abstiegsrunde an Essen, Herten und Düsseldorf vergeben sind, kommen für den rettenden vierten Rang noch vier Teams in Betracht: Gladbeck, Langenfeld (je 20 Punkte), Lüdinghausen (17) und selbst Wachtberg (15). Wobei Langenfeld bereits sämtliche 14 Partien absolviert und daher das schlechteste Blatt im Abstiegspoker hat. Sind zwei oder mehr Mannschaften am Ende punktgleich, zählt zunächst die Mehrzahl an gewonnen Spielen und, falls die ebenfalls identisch ist, das Satzverhältnis.

Es bleibt in jedem Fall spannend. „Schade, dass wir es seit der Niederlage in Wachtberg nicht mehr in der eigenen Hand haben“, sagt Yaglioglu. Andererseits „bringt es nichts, sich damit aufzuhalten. Wir müssen auf jeden Fall beide Matches gewinnen, dabei so viele Zähler wie möglich sammeln und dann schauen, was die Konkurrenz macht. Je mehr Zuschauer uns dabei unterstützen, desto besser.“

Frauen 1: 2 Heimspiele am Wochenden

  • Kategorie: Uncategorised
  • Veröffentlicht: Dienstag, 26. April 2022 18:36
  • Geschrieben von Silke Jakobs

WDM wU14: Großes Volleyballfest bei Union Lüdinghausen

  • Kategorie: Uncategorised
  • Veröffentlicht: Dienstag, 26. April 2022 06:09
  • Geschrieben von Silke Jakobs

Bericht aus der WN vom 25.04.2022

Ein großes Volleyballfest feierten zwölf U 14-Mädchenteams in der Drei-Burgen-Arena. Union Lüdinghausen hatte zur Westdeutschen Meisterschaft geladen. Das eigene Team hatte trotz engagierter Leistung Pech auf dem Parkett.

Die gastgebende U 14 von Union Lüdinghausen mit den Trainerinnen Regina Meininger (l.) und Laura Braun Foto: Christian Besse

Ein großes Volleyballfest feierten am Wochenende zwölf U 14-Mädchenteams in der Drei-Burgen-Arena. Union Lüdinghausen hatte zur Westdeutschen Meisterschaft geladen, und rund 100 Spielerinnen zeigten vor gut gefüllten Rängen ihr Können.

Gut gelaunt waren am Ende nicht nur die Mädchen des RC Borken-Hoxfeld, die sich am Sonntagnachmittag mit einem 2:0-Finalsieg gegen VoR Paderborn den Titel holten, sondern alle Volleyballerinnen. Nach der Ehrung für alle Teams versammelten sie sich im Kreis und legten zu Musik von „Union-DJ“ Jürgen Adolph ein zünftiges Tänzchen aufs Hallenparkett.

Für das Lüdinghauser Team galt auch am Schluss noch, was Niklas Domanik, neben Laura Braun und Regina Meininger Trainer der schwarz-roten U 14, schon nach der Auftaktniederlage am Samstagvormittag gegen die TG Schwelm gesagt hatte: „Wir waren gute Gastgeber.“

Daran sollte sich leider nichts ändern. Alle fünf Begegnungen verloren die jungen Union-Spielerinnen mit 0:2 und beendeten das Turnier auf dem letzten Platz. Wobei Domanik die blanke Statistik nicht mit der Leistung des Lüdinghauser Teams gleichgesetzt wissen wollte. So habe sich die Mannschaft in beiden Gruppenspielen nach schwachem Beginn gesteigert. Gegen Schwelm hatte sie 22:25 im zweiten Satz gespielt, gegen den VV Schwerte stand sie kurz vor dem Tiebreak, musste sich dann aber doch noch mit 25:27 geschlagen geben. „Das war ein relativ gutes Spiel, wir hatten aber zu wenig Konstanz“, hatte Meininger nach der Partie gegen Schwelm bilanziert.

Gute Organisation, gute Stimmung

In den auf die Gruppenphase folgenden Platzierungsspielen gegen den SC Hennen, den VCE Geldern und den Werdener TB ließen Domanik, Braun und Meininger vor allem die Spielerinnen aufs Parkett, die sonst nicht in der ersten Reihe stehen. Aus gutem Grund: „Für die Mädchen war so ein Turnier etwas komplett Neues, weil es in den letzten beiden Jahren wegen Corona keine Westdeutschen Meisterschaften gab“, so Domanik.

Dass die gastgebende Mannschaft trotz engagierter Leistung keinen Satzgewinn verbuchen konnte, hatte vielleicht auch mit der Nervosität vor dem großen Ereignis, noch dazu in eigener Halle, zu tun. „Ich habe von einigen Eltern gehört, dass ihre Kinder schon ab fünf Uhr morgens nicht mehr schlafen konnten“, so Friedhelm Prolingheuer, Vorstandsmitglied der Union-Volleyballer. Ohnehin sei die Platzierung nicht vorrangig: „An so einem Turnier kann man auch wachsen.“

Organisatorisch gab es dagegen nur wenig Luft nach oben. Von den Trainern habe es nur positive Rückmeldungen hinsichtlich der Rahmenbedingungen der Meisterschaft gegeben, sagte Organisationsleiterin Cornelia Kandler. Die Zufriedenheit mit dem Drumherum schlug sich auch in der Stimmung auf der Tribüne nieder: Die Zuschauer feuerten die Teams nach Kräften an. Unter ihnen hatten sich auch viele in Lüdinghausen bekannte Gesichter gemischt – unter ihnen etwa „Scholle“ Chung, ehemaliger Trainer der Regionalliga-Frauen von Union Lüdinghausen, der heute das gleichklassige Team von Eintracht Geldern coacht.

WDM wU14 23.-24.04.2022: Ergebnis

  • Kategorie: Uncategorised
  • Veröffentlicht: Sonntag, 24. April 2022 20:23
  • Geschrieben von Silke Jakobs

Wir gratulieren den Teilnehmern zu folgenden Plätzen:

1. Platz: RC Borken Hoxfeld

 

 

 

 

2. Platz: VoR Paderborn

 

 

 

 

3. Platz: RC Sorpesee

 

 

 

 

4. Platz DJK SF Datteln

 

 

 

 

5. Platz: VV Schwerte

 

 

 

 

6. Platz: VC SFG Olpe

 

 

 

 

7. Platz: TG RE Schwelm

 

 

 

 

8. Platz: PTSV Aachen

 

 

 

 

9. Platz: SC Hennen

 

 

 

 

10. Platz: VCE Geldern

 

 

 

 

11 Platz: Werdner TB

 

 

 

 

12. Platz: SCU Lüdinghausen